Im allgemeinen ist die Ladung im Orgon-Akkumulator harmlos, solange man starke Überladungen vermeidet, denn die Orgon-Ladung ist eine körpereigene biophysikalische Funktion und keine fremde Strahlungsenergie. Gegenindiziert sind alle Krankheiten, die auf chronische Überladung hinweisen. Dann muß von der Benutzung starker Orgon-Akkumulatoren abgeraten werden und eine Akkumulator-Anwendung muß kontinuierlich überwacht werden.
Anzeichen für chronische Überladung sind:
In allen diesen Fällen sollte der Orgon-Akkumulator bei akuten Krankheitssymptomen gar nicht und nach der Genesung von der Symptomatik nur in sehr kurzen Sitzungen und in sehr schwachen (3-schichtigen) Geräten benutzt werden. Reich schreibt dazu:
»Die Länge der Sitzungen kann von Mal zu Mal langsam erhöht werden, bis man sicher ist, daß kein Kollaps oder keine plötzliche Kontraktion auftritt, die durch eine plötzliche Kontraktion verursacht werden kann. Das Platzen von Blutgefäßen, vegetative Schocks, Aussetzen des Herzschlags sind durchaus möglich, wenn in solchen Fällen Überladung mit z.B. einem 20-fachen Akkumulator geschieht. Es hat bisher in 10 Jahren der Anwendung von Orgon-Energie keinen Todesfall wegen Überladung gegeben, aber die Möglichkeit kann nicht völlig ausgeschlossen werden. Man sollte besonders im Falle hohen Blutdrucks wachsam sein, da dieser auf den ausdehnenden vagotonen Einfluß der Orgon-Energie mit einem plötzlichen Anstieg anstatt mit einer Abnahme des Drucks reagieren könnte.« (Wilhelm Reich, The Orgone Energy Accumulator..., S. 43)
Gegenindiziert sind alle Behandlungen mit starken chemischen Medikamenten, vor allem mit Antibiotika und Cortison. Diese Medikamente stellen u.a. Gifte dar, die bestimmte körperliche Fehlfunktionen regulieren sollen. Man mag von ihnen halten, was man will - wenn man eine derartige Behandlung durchführt, muß sie auch entsprechend bis zum Ende durchgehalten werden. Der Organismus reagiert auf Gifte mit Abwehrreaktionen. Im Orgon-Akkumulator wird diese Abwehr unter Umständen erheblich gestärkt, so daß man sich durch eine gleichzeitige Anwendung des Orgon-Akkumulators in die Situation bringen kann, den medikamentösen Schutz bekämpft und abgebaut zu haben, ohne bereits eine starke Immunabwehr entwickelt zu haben. Außerdem wäre die Behandlung mit immunsupressiven Medikamenten (Cortison) und die gleichzeitige Behandlung mit dem Orgon-Akkumulator, der die Immunabwehr stärkt, die Anwendung sich gegenseitig aufhebender Maßnahmen. Reich schrieb dazu:
»Vermische nie die Orgonbehandlung mit anderen, chemischen Behandlungen. Orgonenergie ist eine starke Kraft. Wir wissen nicht, was für Folgen eine solche Mischung haben kann. (...) Vitamine, Eisenverbindungen zum Einnehmen, Penicillin und andere Medikamente biologischer Herkunft vertragen sich mit Orgon-Energie. Andererseits sollte auch die kleinste Menge anorganischer Komponenten wie z.B. Sulfonamide unter keinen Umständen verabreicht werden, weder äußerlich noch innerlich, da sie den Regenerationsprozeß hemmen, der von der Orgon-Energie eingeleitet worden ist.« (Reich, The Orgone Energy Accumulator, it´s Scientific and Medical Use, S. 36/41)
Man sollte also, wenn man den Orgon-Akkumulator benutzt, möglichst Naturheilmethoden anwenden. Beginnt man chemische Behandlungen sollte man so vorsichtig sein, einen in Orgonmedizin qualifizierten Arzt zu fragen, inwiefern sich die Behandlungen sich gegenseitig unterstützen bzw. behindern, oder die Orgon-Behandlung unterbrechen, solange man chemische Medikamente einnimmt, über deren Wechselwirkungen mit einer konzentrierten Orgon-Behandlung unbekannt sind.
Gegenindiziert sind auf alle Fälle radioaktive Bestrahlungen. Nach einer Röntgenbehandlung, Kernspintomographie oder Strahlentherapie muß einige (mindestens drei) Tage gewartet werden, bevor man den Orgon-Akkumulator wieder benutzen kann, es könnte sonst zu einer organismischen Oranur- oder DOR-Reaktion kommen.